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Innere Medizin
Gastroenterologie
Hepatologie
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Definition:
Die Innere Medizin beschäftigt sich mit den Erkrankungen und Funktionsstörungen der
inneren Organe. Folgende Bereiche fallen unter dem Begriff Innere Medizin:
- Krankheiten des Herzens.
- Krankheiten der Gefäße
- Krankheiten der Lungen- und Atmungsorgane.
- Krankheiten des endokrinen Systems (Hirnanhangsdrüse, Nebennieren, Schilddrüse,
männliche u. weibliche Hormondrüsen).
- Krankheiten der Niere und ableitenden Harnwege.
- Störungen des Wasser-, Elektrolyt- und Säurebasenhaushaltes.
- Knochenkrankheiten.
- Rheumatische Erkrankungen.
- Krankheiten des Blutes und der blutbildenen Organe.
- Immunologische Erkrankung.
- Infektionskrankheiten.
- Krankheiten durch physikalische Einwirkungen.
- Krankheiten des Verdauungstraktes.
- Ernährungsstörungen.
- Sonstige Stoffwechselkrankheiten.
- Gifte und Vergiftungen.
Um die Facharztbezeichnung Innere Medizin führen zu dürfen muss man mindestens
6 Jahre in einem oder mehreren Krankenhäusern mit internistischer Abteilung gearbeitet
haben, die gewisse Mindestanforderungen erfüllen !. Man muss einen gewissen
Leistungskatalog erfüllt haben. Danach wird der Kenntnisstand in einem Examen über-
prüft.
Bemerkung:
Zu unserer Ausbildung: Siehe Praxisteam/Ärzte.
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